Das Projekt war abwechslungsreich aufgebaut: Nacheinander wurden jeweils fünf Perlen eines Themenbereichs vorgestellt. Anschließend konnten die Jugendlichen aus einer großen Auswahl ihre fünf persönlichen Perlen auswählen und auf ihr Armband fädeln. Die Bedeutung der einzelnen Perlen bot immer wieder Anlass für Gespräche in der Gruppe über den eigenen Glauben, die persönlichen Erfahrungen und das Leben.
Natürlich durfte auch eine gemeinsame Pause nicht fehlen. Bei Getränken, Laugenstangen und Süßigkeiten blieb Zeit für Begegnungen, Gespräche und das Kennenlernen.
Am Ende des Projekts hielt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer ein ganz individuelles, buntes Glaubensarmband in den Händen – ein persönliches Zeichen des eigenen Lebens- und Glaubensweges.
Besonders schön fasste eine Jugendliche ihre Eindrücke zusammen: „Es war interessant zu erfahren, was die einzelnen Perlen bedeuten und diese mit dem eigenen Leben in Verbindung zu bringen.“
Das Projekt zeigte, dass Glaube nicht nur in Worten, sondern auch ganz praktisch und kreativ erfahrbar werden kann. Die individuellen Armbänder werden die Jugendlichen auf ihrem weiteren Weg zur Firmung begleiten und sie an die Gespräche, Gedanken und Erfahrungen dieses Abends erinnern.
Valeria Linder


