Dem Vorsitzenden Helmut Riegel war es eine besondere Freude, Franz Stumpf und Klaus Ohnmacht für 65jährige Mitgliedschaft Kolping-Kerzen und Urkunden mit dem Kolpingspruch „Wer redlich das Gute will, dem hilft Gott“ zu überreichen. Für 40jährige Zugehörigkeit ehrte der Vorsitzende Maria und Hans Dieter Schiffzik, Ingrid und Johann Hoffmann, Maria und Franz Eppinger, Moon-Ja und Kang-Back Lee, Dieter Riffel und Ingrid Riegel ebenfalls mit Kerzen und Urkunden. Pfarrer Bernhard Pawelzik oblag es dann, Helmut Riegel selbst für 40jährige Mitgliedschaft zu ehren.
 
Pfarrer Pawelzik ehrte Helmut Riegel
 
Mitglieder beim Kolpinggedenktag
Der Gedenktag begann mit einem Gottesdienst in der St. Laurentius Kirche. Bei der anschließenden Feier im Gemeindehaus gedachte die Kolpingsfamilie der im Jahr 2025 verstorbenen Mitglieder. Helmut Riegel schloß an das Gedenken folgende Worte Adolf Kolpings an: „Sieh, deswegen sind wir erst eigentlich Freunde, dass wir uns gegenseitig nicht nur die Zeit vertreiben und aufheitern, sondern auch in ernsten Stunden dichter aneinanderreihen, einer dem anderen seine Ansichten und Meinungen unverhohlen, treu und gewissenhaft mitteilt, dass man sich aneinander stärkt zu einem Zwecke, den man einzeln nicht erreichen würde.“
 
Riegel sprach den Vorstandsmitgliedern Dr. Matthias Spanier, Hartmut Fath, Franz Stumpf, Arno Gindele, Christina Friesen und Jeanette Klefenz für deren Engagement und die gute Zusammenarbeit seine Anerkennung aus. Er dankte den Organisatoren des Kolpinggedenktags Christina Friesen, Ingrid Riegel, Hartmut Fath, Ursula und Franz Stumpf.
Die Kolpingschwestern und –brüder genossen dann den Jahresrückblick in Bildern und das bereitgestellte Buffet und tauschten sich munter aus. Für alle gemeinsam waren Tischgebet und Kolpinglied.