Es schließt oft die Lücke für eine Generation, die mit dem Kino aufgewachsen ist, aber das gemeinsame Filmerlebnis vermisst. Die Festivalfilme beschäftigen sich mit Altern und dem Älterwerden. Am 12. Oktober beteiligt sich die Gemeinde St. Leon-Rot zum 13. Mal mit dem Film „Die Ironie des Lebens“. Darin geht es um eine sterbenskranke Frau (Corinna Harfouch), die ihren Ex-Mann, einen frustrierten Comedian (Uwe Ochsenknecht) wiedertrifft und beginnt, mit ihm das Leben zu genießen.
Zwischen dem 1. Oktober und 30. November werden bundesweit in 150 Städten und Gemeinden 350 Veranstaltungen mit 39 Spiel- und Dokumentarfilmen stattfinden.
Mit diesem vielfältigen Programm greift das Festival auch dieses Jahr wieder zukunftsrelevante Themen auf wie Demographischer Wandel und Altersbilder, Inklusion, Umweltbildung, Krieg und Migration und möchte dabei Begegnungen und Dialoge fördern zwischen Bürgerschaft, Generationen und Kulturen.
Es ist eine bundesweite, nicht-kommerzielle Reihe der Katholischen Hochschule Freiburg, gegründet 2010 in Frankfurt am Main und Heidelberg. Für sein überzeugendes Konzept erhielt es 2013 den Deutschen Alterspreis der Robert Bosch Stiftung.
Am Montag, 12.10.2026 um 18.30 - 20.30 Uhr, Pfarrsaal kath. Kirche St. Leon, Marktstr. 32 (Eingang über Leostraße), St. Leon-Rot, Film: Die Ironie des Lebens, Einlass ab 18.00 Uhr, bei freiem Eintritt. Gesprächsgast im Anschluss an den Film ist Silke Kübler, Leiterin der Ökumenischen Hospizhilfe Südlich Bergstraße e. V., Wiesloch. Um vorherige Anmeldung wegen begrenzter Plätze wird gebeten beim Seniorenbüro, Gemeinde St. Leon-Rot, Angelika Adelfang, Tel. 06227/538-107, E-Mail: angelika.adelfang@st-leon-rot.de.

