Erzbischof Stephan Burger feiert 160-jähriges Jubiläum des Kirchenchores St. Juliana Malsch
Am 26. Oktober 2026 besuchte Erzbischof Stephan Burger die Pfarrgemeinde Malsch anlässlich des 160-jährigen Bestehens des Kirchenchores St. Juliana. Im festlichen Gottesdienst würdigte er die langjährige musikalische und kirchliche Arbeit des Chores. In seiner Predigt rief er dazu auf, angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und politischer Scharfmacherei, die gemeinschaftsstiftende Kraft des Glaubens und des Ehrenamtes neu zu entdecken. Er betonte, dass gelebte Gottes- und Nächstenliebe wichtige Grundlagen für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft seien. Besonders warnte er vor Ausgrenzung und einem Umgang, der das friedliche Miteinander gefährdet. Auch die weltweite Verantwortung der Kirche sprach er an und verwies auf seine Erfahrungen im Südsudan, wo Kürzungen der Entwicklungshilfe schwerwiegende Folgen für die Menschen haben.
Ein besonderer Dank gilt unseren Ministrantinnen und Ministranten von St. Juliana Malsch sowie den Ministranten aus den Gemeinden des Sprengels Letzenberg, die den Festgottesdienst tatkräftig mitgestalteten. Mit großem Engagement übernahmen sie ihre liturgischen Aufgaben und trugen zu einem würdigen und feierlichen Gottesdienst bei. Besonders erfreulich war, dass der Erzbischof ihren Einsatz ausdrücklich lobte und ihr klares und verständliches Vortragen der Fürbitten hervorhob. Seine anerkennenden Worte waren für die Ministrantinnen und Ministranten eine wertvolle Ermutigung, sich weiterhin engagiert in den Gottesdiensten und im Leben der Pfarrgemeinde einzubringen.
Am 26. Oktober 2026 besuchte Erzbischof Stephan Burger die Pfarrgemeinde Malsch anlässlich des 160-jährigen Bestehens des Kirchenchores St. Juliana. Im festlichen Gottesdienst würdigte er die langjährige musikalische und kirchliche Arbeit des Chores. In seiner Predigt rief er dazu auf, angesichts zunehmender gesellschaftlicher Polarisierung und politischer Scharfmacherei, die gemeinschaftsstiftende Kraft des Glaubens und des Ehrenamtes neu zu entdecken. Er betonte, dass gelebte Gottes- und Nächstenliebe wichtige Grundlagen für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft seien. Besonders warnte er vor Ausgrenzung und einem Umgang, der das friedliche Miteinander gefährdet. Auch die weltweite Verantwortung der Kirche sprach er an und verwies auf seine Erfahrungen im Südsudan, wo Kürzungen der Entwicklungshilfe schwerwiegende Folgen für die Menschen haben.
Ein besonderer Dank gilt unseren Ministrantinnen und Ministranten von St. Juliana Malsch sowie den Ministranten aus den Gemeinden des Sprengels Letzenberg, die den Festgottesdienst tatkräftig mitgestalteten. Mit großem Engagement übernahmen sie ihre liturgischen Aufgaben und trugen zu einem würdigen und feierlichen Gottesdienst bei. Besonders erfreulich war, dass der Erzbischof ihren Einsatz ausdrücklich lobte und ihr klares und verständliches Vortragen der Fürbitten hervorhob. Seine anerkennenden Worte waren für die Ministrantinnen und Ministranten eine wertvolle Ermutigung, sich weiterhin engagiert in den Gottesdiensten und im Leben der Pfarrgemeinde einzubringen.
Ein herzliches Dankeschön an alle Ministrantinnen und Ministranten für ihren zuverlässigen Dienst, ihre Bereitschaft und ihren Einsatz.
Wir wünschen euch, liebe Ministrantinnen und Ministranten, weiterhin viel Freude an eurem wertvollen Dienst und Gottes reichen Segen für euren weiteren Weg.
Euer Pater John und Kirchengemeinde Wiesloch, Pfarrei St. Ägidius
