Das bringt das nächste Pfarrmagazin
Thema Christ werden – Firmung, Erstkommunion, Taufkatechese
Die dritte Ausgabe des Pfarrmagazins "Zusammen wachsen" erscheint in der zweiten September-Woche inklusive Gottesdienstplan für die Monate September bis Dezember. Im Vordergrund stehen die Firmung, die Erstkommunion-Vorbereitung sowie die Taufkatechese.
Im November werden 344 Jugendliche das Sakrament der Firmung empfangen. Das war für uns der Anlass zu schauen: Wie werde ich Christ? Wir schauen im neuen Pfarrmagazin auf die drei sogenannten "Initiationsakramente", also die ersten drei Sakramente, die jeder Katholik im frühen Leben empfängt: Die Taufe, die Erstkommunion und die Firmung.
Wir geben ein Einblicke in die Firmvorbereitung. Pastoralreferentin Antje Kaminski und Beate Ringel berichten im Interview über ihre Leidenschaft für die Firmung und wie die Arbeit im neuen Kompetenzteam funktioniert. Auf zwei Doppelseiten präsentieren wir Wissenswertes zur Firmung 2026 und stellen ausgewählte Projekte vor.
Über den eigenen Glaubensweg zu sprechen, ist nicht leicht. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass neben unserem leitenden Referenten Gernot Hödl auch vier Jugendliche und junge Erwachsene unserer Pfarrei über ihren Weg mit Gott berichten und darüber, was die Firmung in ihrem Leben verändert hat.
Im zweiten Teil des Heftes geht es um die Erstkommunionvorbereitung, die im September startet. Gemeindereferentin Anke Frielinghaus legt dar, wie die Vorbereitung im neuen Kompetenzteam läuft. Kinder, Familien und Katechetinnen berichten von ihren Eindrücken der Erstkommunion in diesem Jahr. Auf einer Doppelseite gibt es alles Wissenswerte zum Sakrament.
Wie die Hinführung zum Sakrament der Taufe die Beziehung der Gemeinde zu den Familien stärken kann, darüber berichtet Stefanie Baldes in ihrem Bericht über die Taufkatechese in Walldorf. Seien Sie gespannt, welches kleine Geschenk ihr und ihren Mitstreiterinnen die Türen öffnet.
Zum Schluss der Ausgabe stellen wir Ihnen unsere Neuzugänge im Seelsorge-Team vor: Silke Filsinger, Rico Link und Pater Anil. Der Rätselspaß darf natürlich auch nicht fehlen.
Das und noch Weiteres mehr erwartet Sie in der kommenden Ausgabe. Auf der folgenden Seite ist das Pfarrmagazin ab Donnerstag, 10. September, digital zu lesen. Das Heft wird auch in den meisten Kirchen und Pfarrbüros ausliegen. Zusätzlich ist wird es in der App "Meine Kirche" (Google Playstore / Apple Store) verfügbar sein. Wenn Sie noch kein kostenloses Abonnement der gedruckten Ausgabe haben, melden Sie sich gerne an. Für diese Ausgabe ist es zu spät, aber so kommt im Dezember die Weihnachtsausgabe zu Ihnen ins Haus.
Auszug aus dem Editorial von Gernot Hödl, Leitender Referent:
Liebe Leserinnen und Leser,
ich sitze an diesem Text kurz nach dem Pfingstfest. An diesem einen Tag im Jahr sollte der Heilige Geist ganz im Mittelpunkt stehen, und doch scheint Pfingsten als Fest seine Wirkung zu verlieren. Für viele markiert es einfach den Ferienbeginn. Umso schöner, dass diese Ausgabe über das Christ-Werden besonders die Firmung in den Blick nimmt. In diesem Sakrament will Gottes Kraft junge Menschen bestärken. Nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern ein Leben lang.
ich sitze an diesem Text kurz nach dem Pfingstfest. An diesem einen Tag im Jahr sollte der Heilige Geist ganz im Mittelpunkt stehen, und doch scheint Pfingsten als Fest seine Wirkung zu verlieren. Für viele markiert es einfach den Ferienbeginn. Umso schöner, dass diese Ausgabe über das Christ-Werden besonders die Firmung in den Blick nimmt. In diesem Sakrament will Gottes Kraft junge Menschen bestärken. Nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern ein Leben lang.
Bei der Erstkommunion steht die Begegnung mit Jesus in der Eucharistie im Mittelpunkt ... Zum Ende des Heftes gehen wir ganz zum Anfang zurück: Die Taufe steht am Beginn jedes christlichen Lebens. Davon, dass sie mehr sein kann als ein Augenblick, erzählen die Taufkatechetinnen in unserer Pfarrei.
In allen drei Vorbereitungswegen verwirklicht sich der Grundsatz, der für unsere Kirchengemeinde an erster Stelle steht: „Offenheit für das Wirken Gottes“. Gott wirkt für uns in den Sakramenten, die wiederum dafür stehen, dass er in unserem ganzen Leben prägend ist. Gottes Kraft wirkt in unserer Gemeinschaft. Gottes Geist bewegt jeden Einzelnen und jede Einzelne. Es braucht die Offenheit des Herzens, um das zuzulassen. Es braucht die Offenheit der Sinne, um wahrzunehmen, was gedeiht, was wächst und wo Neues entsteht.
