Auch das April-Wetter hat sie nicht unterkriegen lassen: zwischen 2. und 5. April waren Jugendliche aus den Seelsorgeeinheiten Wiesloch-Dielheim und Leimen-Nußloch-Sandhausen im Rahmen eines Firmprojekts auf dem badischen Jakobsweg unterwegs. Sie absolvierten dabei die 2. Etappe des Pilgerprojekts der Kirchenentwicklung 2030
Die harten Fakten:
Sieben Firmanden, zwei Begleiter (Pfr. Bernhard Pawelzik, PRef. Gernot Hödl), Start in Malsch bei Ettlingen, 77 Kilometer mit Übernachtungen in Gaggenau, Varnhalt und Sasbachwalden. Abschluss in Oberkirch mit Gottesdienst im dortigen Schönstattzentrum. Pilgerstil „Abenteuer“: ohne geplante Unterkünfte, sondern mit wachen Sinnen für die Türen, die Gott den Pilgern öffnet.
Impressionen aus dem Pilger-Projekt.
von Tyler Gerspach.
Das Pilgern war eine ganz besondere Erfahrung und erst recht auch eine tolle Möglichkeit, um seine Ferien zu verbringen. Doch im Rückblick fragt man sich jetzt: was hat das Pilgern eigentlich so schön gemacht?
Doch natürlich gab es auch Durststrecken, über die wir uns ebenso ausgetauscht haben. Zum Beispiel war es das regnerische Wetter, das sich teilweise über den ganzen Tag gezogen hatte. Viele haben sich auch über die Steigungen auf dem Weg beschwert und auch über den aufkommenden Schmerz in den Füßen nach mehreren Stunden wandern. Aber alle konnten sich tapfer durchkämpfen.
Insgesamt lässt sich aber sagen, dass das Pilgern eine bereichernde Erfahrung war. Insgeheim waren die Haupt-Highlights der Reise die Interaktionen untereinander und die Freundschaften die sich bilden konnten waren.


